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Wir erschaffen essbare Wälder

Zwei Berliner gründen eine peruanische Naturschutz Organisation. Wir haben GaiAma gegründet um in Perú unermesslich wertvollen Regenwald zu schützen und ein Beispiel zu erschaffen, wie wir uns als Permakultur Nachbarschaft symbiotisch im Lebensraum Wald integrieren können, denn Reforestation ist nur der halbe Deal. Wie gelingt es uns als Menschheit nicht wieder alles mit unserem Hintern einzureißen, was wir gepflanzt haben, wenn wir nicht auch endlich lernen wie man in einem natürlichen Erden zu Hause, dem Wald, gesund und glücklich für alle Beteiligten lebt? Dafür sind wir da, das ist unser Forschungsgebiet und wir lieben es. Auf dieser Website kannst du herausfinden wer wir sind, unseren Blog über unsere Fahrrad Weltreise & unser Natur Leben durchstöbern und herausfinden wie wir den Regenwald beschützen um eine nachhaltige und schöne Zukunft zu gestalten.

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So machen wir das

Waldschutz

Stilisierte Diamant Illustration
Um Regenwald wirklich zu schützen, kann man ihn nicht einfach kaufen und darauf beharren, dass da nun niemand rein darf. So funktioniert es leider nicht. Unser Schutzprojekt ist anders und effektiv weil wir unsere waldintegrierten Wohnsitze wie einen Ring platzieren und die Flusseingänge, die von Wilderern und Holzfällern genutzt werden durch unsere dauerhafte Präsenz für sie unattraktiv machen. So kann jedes Häuschen „hinter sich“ viele hunderte Hektar beschützen. Unsere Grenzen und Zwischenwege laufen wir in unregelmäßgen Abständen ab und sammeln dabei Daten aus dem Wald. Gleichzeitig erschaffen wir Beispiele für ein harmonisches Leben mit dem Wald und entwickeln Lebensraum Modelle, die von anderen übernommen werden können.

Harmonie

Stilisiertes Licht
Wir orientieren uns in unseren Beziehungen zueinander, mit der Welt und unseren Handlungen, an der gewaltfreien Kommunikation um unserer näheren Nachbarschaft eine solide Basis des Vertrauens zueinander zu geben. Weitere Nachbarn sind außerdem native Völker, mit denen wir gemeinsam für den Erhalt ihrer Welt arbeiten und von denen wir viel zu lernen haben. Gerade hier bietet es sich besonders an, achtsam zu kommunizieren. Für uns bedeutet eine achtsame Existenz ein Leben ohne unnötiges Tierleid. Wir selbst leben von pflanzlichen Lebensmitteln und ernähren uns rohköstlich.

Permakultur

Stilisierter Baum
Unsere Frucht und Gemüsegärten legen wir als essbare Wälder an, mit allen sieben Stufen eines Waldes, von den Wurzeln, über Bodendecker, Kletterpflanzen und Büschen bis zu hoch hinauswachsenden Bäumen, sind Permakultur Gärten ein sich gegenseitig erhaltendes und bereicherndes System welches wir im sanften Halbschatten der schützenden Regenwaldriesenbaumkronen (kleine Homage an die deutsche Sprache) anlegen. Selbstversorger Permakultur jedes Hauses ist der Dreh und Angelpunkt des Dschungel Lebens.

Ressourcen

Stilisiertes Blatt
Wo wir leben, soll kein Tröpfchen Chemie den Boden oder das Wasser treffen. Wir alle haben uns schon vorher in unserem Leben damit auseinander gesetzt, wie Naturhygiene funktioniert und schaffen damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gelingende Integrierung von modernen Menschen in das Ökosystem Wald. Wir bauen und leben ausschließlich mit Naturmaterialien vom Land und nutzen lärmfreie Muskelkraft und altes Wissen um mechanische Hilfsmittel. Klares Wasser, Bambus, Lehm, Palmblätter, Lianen und viele weitere Resourcen warten auf ihren Einsatz.

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Was ist ein Wald

Wo gehören wir eigentlich hin, was machen wir hier auf der Erde? Während um uns herum alles in Kreisläufen verschmilzt, stechen wir irgendwie hervor und scheinen fast zu stören. Wir sind auf der Hut, fürchten oder ekeln uns gar vor der Natur und Erde. Momentan sind wir der Teil des Erden-Waldes, der abbaut und frisst. Dabei haben auch wir alles, was man benötigt um konstruktiver Teil des Ganzen zu sein. Wir haben einen großen Appetit auf Süßes und geschickte Hände um die leckeren Waldfrüchte zu pflücken. Die Bäume haben uns und die anderen Tiere so gern, dass sie ihre Samen in anregende Farben und begehrbares Fruchtfleisch betten, auf dass wir ihre Nachkommen verbreiten mögen. Es geht am Ende doch immer um Bäume und ihre Erhaltung. Auch dafür haben wir die Ausstattung. Ein Köpfchen, um zu planen, wo man die Samen der leckersten Baumfrüchte wieder einpflanzt und auch ein Verdauungsgang Ende, um kleinere Samen samt Dünger wieder in den Waldboden zu geben. So wie auch uns selbst das Leben vieler Mikroben ausmacht, wimmeln wir gemeinsam auf dem Lebewesen Erde und können diesen Lebensraum vervollkommnen. Ein Baum ist kein Wald. Kein Pilz, kein Jaguar und kein Fröschlein ist ein Wald. Sie alle und viele von ihnen sind es. Wir sind es.
Wir sind Wald.