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Der 2. Tag auf Weltreise

Wir wachen in Jerichow auf. Bis nach Israel haben wir es nicht geschafft. Aber unser Jerichow hat ja auch ein W hinten dran ;)

Immernoch auf der östlichen Seite der Elbe, versuchen wir einen Weg durch das Hochwasser auf die andere Seite zu finden.

Von unglaublich hilfsbereiten Anwohnern werden wir mit neuem Wasser und Infos über mögliche Passierstellen beladen. In Jerichow wird es langsam dunkel und wir fragen nach einem Platz zum Zelten. Davon wird uns abgeraten, weil ein schlimmes Unwetter angesagt ist. Und so schickt man uns zum Pfarrer, dessen Frau uns unverzüglich den Schlüssel fürs Gemeindehaus in die Pfoten drückt. Dort singt uns der Kirchenchor Schlummerlieder und wir erfahren, dass die Elbbrücke offenbar zu passieren ist. Eine himmlische Nacht-ein zerknautschter Morgen. Bei den gestrigen 56 km merkt man gar nicht , wie fertig man eigentlich ist.

Auch zum Essen kommt man nicht wirklich, was mit einigen Power-Rohkost Snacks, wie Apfel und Datteln auch überhaupt nicht schlimm ist. Beim Äugeln öffnen melden sich dann alle Muskeln mit einer Schwere, die einen wieder auf die Isomatte zurückdrückt :)

Wir freuen uns trotztem aufs Weiterfahren. Unsere Weißen Pferde unterm Po machen Spaß und wir genießen das Fliegegefühl durch die Prärie Norddeutschlands.

Alles Liebe, Can & Sascha

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