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Grenzen wollen überschritten werden.

Tadaa, unser englischer Blog ist online. Und das alles weil wir es nicht abwarten konnten und bis an unsere Grenze gegangen sind. Ihr ahnt es schon, die deutsche Grenze. Die haben wir ganz zufällig dank eines Straßenschildes gefunden.

Und nach einem kurzen Blickwechsel war der Plan von Genf über Bord geworfen und wir sind an Bord der Fähre gewesen.

Hups, dieses Europa hat also auch Vorteile, was für ein nahtloser Übergang in eine ganz andere Welt.

Es ist doch eigentlich bloß das andere Flussufer und dennoch scheinen selbst die Tiere und Pflanzen eine andere Sprache zu sprechen.

Frankreich riecht unglaublich gut und man meint es laufen lächerlich viele Individuen mit blau-weiß geringelten Oberteilen herum ^^ Die Franzosen jedenfalls freuen sich sehr darüber, dass wir sie auf französisch nach 2. Wahl Obst fragen.

Dank unseren zwei Couch-Surf-Paten in der bezaubernden Stadt Straßburg und dem damaligen Französischunterricht fragen wir mittlerweile auch nach Trockenobst und Nüssen “pour avoir les forces pour le velo” ;-)

Die Franzosen belohnen uns mit reichlich viel Obst und vor allen Dingen Tomaten. Ganz besonders genial war allerdings die Gabe eines Marktstandes in Straßburg… Frische Feigen… Leeeecker !!

Achja, ähm..räusper, liebes Deutschland: Vielen Dank für 1.208 km, 57 Tage und deine wunderbaren Menschen, die uns unterstützt und uns begleitet haben. Die letzten Bilder aus Deutschland:

Das kommt jetzt alles ziemlich plötzlich und wir würden auch gerne etwas emotionaler reagieren, aber der Gedanke an die tropischen Früchte und Länder lässt uns das alles eher gelassen sehen. Also pass auf, vielleicht wirst du ja auch mal ein warmes Land und wir sehen uns wieder ;-) Ansonsten schreiben wir dir Post, äh Blogs :-)

Drücken dich, Deutschland.

Deine Kinder Can & Sascha

Heute sind wir in Besançon, einem Ort zwischen Bergen, umringt vom Fluss, dem wir seit einiger Zeit folgen.

Wir sind verzaubert von allen Wegen, auf denen wir wandeln. Sie führen uns zu unfassbar schönen Schlafplätzen,

vorbei an majestätischen Bergen und Landschaften,

die stetig mediterraner anmuten.

Sie führen uns bei abendlichen Spaziergängen durch das schöne Besançon, das uns sogar noch zu später Stunde einen kostenlosen Rohkost Snack schenkt. Der Promenaden-Spaziergang hat uns oranges Licht geschenkt, das muss ausgenutzt werden. Posen wie die Franzosen, HaHa! :-D

Sie führen uns nach innen. Manchmal ist es kaum möglich nicht völlig auszurasten, weil einfach alles so schön ist :D Beim Fahren haben wir viel Zeit uns einer unserer Lieblingsbeschäftigungen zu widmen. Dem Philosophieren. Und so brabbeln wir uns durch die (herrliche) Gegend bis wir uns entscheiden irgendwo zu rasten. Hier haben wir einen ganzen wundervollen Tag am Fluss verbracht.

Wir hoffen, dass euch unsere Bilder die frische Luft und die frischen Früchte riechen lassen.

Dass sie euch inspirieren in die Natur zu gehen und aufzeigen, dass “mutig” zwar eine denkbare Beschreibung für unsere Unternehmung ist, aber “Vertrauen” die eigentliche Quelle unseres Glücklichseins ist :-)

Wir drücken euch
Can & Sascha

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